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Frankfurt am Main
Frankfurt ist eine Mischung aus Kaff und Kapitale – verhockt und aufgeklärt zugleich. Aber frecher, schneller und also amerikanischer als alle anderen deutschen Städte. 650.000 Menschen leben hier. Und mehr als 300.000 kommen und gehen jeden Tag: Tagsüber bläht sich die Stadt auf, abends zieht sie sich zusammen wie in einem langen Atemzug. Viele kommen, viele gehen. Und manche bleiben. 40.000 Zuzüge verzeichnet das Meldeamt, aber auch 40.000 Fortzüge im Jahr – rechnerisch alle 15 Jahre tauscht die Stadt am Main einmal ihre gesamte Bevölkerung aus. Ein deutscher Rekord! Wer für länger als die von der Firma bezahlten Nächte bleibt, entdeckt die attraktiven Seiten Frankfurts: Neben Hochhäusern laden eine einzigartige Museumslandschaft zum Besuch, Ebbelwoi-Kneipen zum Verweilen und die Parks und der Stadtwald zum Entspannen ein. Nirgendwo sonst in Deutschland gibt es in einer Stadt so viele Grün- und Waldflächen. Wer genug von Frankfurt hat, der findet im herrlichen Umland vom Odenwald, über das Rheingau bis in den Taunus vielfältige Landschaften und Aktivitäten – Frankfurt ist eine Liebe für den zweiten Blick.... Mehr Informationen >>
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Leading in Africa
Leading in Africa

Leading in Africa

Der zweitgrößte Kontinent der Erde bietet eine Fülle an geschichtlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten sowie beeindruckende Naturschönheit. The Leading Hotels of the World lädt Sie ein, Afrika kennenzulernen und bieten Ihnen Sonderraten sowie zusätzliche Annehmlichkeiten. Ab sofort können Sie bis zum 31. Mai 2010 und vom 01. September bis 30. November 2010 besondere Erlebnisse in einigen der besten Hotels und Resorts Afrikas erleben.
Wählen Sie eine Region auf der Karte um die teilnehmenden Hotels anzuzeigen.
Köln
Das Motto „Loss mer fiere“ ist die Basis des kölschen Wohlbefindens, des ganzes Jahres. Für 365 Tage Partystimmung sorgt das Ringfest (die halbe Innenstadt wird zur Bühne eines gigantischen Open-Air-Musikevents), der Christopher Street Day, Dom-, Stadt- und Veedelsfeste, mehr als 4000 Kneipen, rund 120 Diskos und nicht zuletzt 60 Clubs und Konzerthallen.

Eine Stadt feiert sich selbst und hat mit Blick auf das wunderschöne Rheinpanorama allen Grund dazu: die schmalen Altstadt-Häuser mit den spitzen Giebeln, der majestätische Dom, Groß St. Martin, das Museum Ludwig und die mächtige Hohenzollernbrücke... Da kommt der Besucher ins Schwärmen.

Was den Touristen so begeistert, sprießt wie Kraut und Rüben durcheinander. Der Neumarkt beispielsweise ergeht sich in 1950er-Jahre-Öde; die Konsumtempel ringsum dagegen sind gleißende Kultdenkmäler der architektonischen Hypermoderne. In dieser wilden architektonischen Mischung regiert die kölsche Seele. Und die ist so gespalten wie die Metropole selbst. Mal gibt sie sich weltoffen und tolerant; mal zugeknöpft und desinteressiert.

Besichtigen kann man diese Seele in den „Veedels“ (Viertel): Ob Multikulti- und Wochenmarkt-Atmosphäre in der Südstadt, Ehrenfeld, Nippes, ob schickes Galeristenleben im Belgischen Viertel oder in den eher mondänen Villenviertel Marienburg und Hahnenwald: Man sieht, die Stadt ist gespalten.

Kunst ist allerdings in jedem Viertel zu sehen: 45 Museen und private Sammlungen, die Kunst Messe Köln, die Messe Art Cologne als mithin wichtigste zeitgenössische Kunstmesse Europas, über 100 Galerien und geschätzt gut 1000 ortsansässige Künstler stellen die normative Kraft des Faktischen.

So sehr die Kölner das Feiern und die Künste lieben, so sehr sind sie auch vereint in ihrer - sicherlich nicht bierernst gemeinten – Abneigung zu Düsseldorf. Mit „»Mer sin ja kein Rassiste, ävver jäjen die D’dorper muss mer jet dunn« (Wir sind ja keine Rassisten, aber gegen die Düsseldorfer müssen wir etwas tun) spiegelt sich das Verhältnis gut wider. Ja, Ja, die Kölner, aber feiern können sie doch auf jeden Fall besser, oder?... Mehr Informationen >>
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Vietnam

Hanoi

Hanoi mit der vorgelagerten Hafenstadt Haiphong ist die Hauptstadt Vietnams. Breite Alleen führen an alten Gebäuden mit den typischen gelben Stuckarbeiten und an den zahlreichen Seen der Stadt vorbei. Hier steht auch das Mausoleum von Ho Chi Minh, das durchaus einen Besuch wert ist. Interessant sind auch das Museum der Bildenden Künste und das Historische Museum. Badefreuden unter Kokospalmen kann man an dem beliebten Badestrand Do Son genießen (25 km von Haiphong). Die malerische Ha-Long-Bucht, die rund 70 km von Haiphong entfernt liegt, ist für die mehr als 3000 bizarr anmutenden Felseninseln bekannt, die aus dem leuchtend grünen Wasser aufragen. Bootsausflüge bieten sich zu der Insel Cat Ba an, die aufgrund ihrer reichen Fauna und Flora zum Nationalpark erklärt wurde.

Hue, Da Nang und Hoi An

Auf dem Weg nach Süden kommt man nicht umhin, Hue einen Besuch abzustatten. Die letzte Hauptstadt des ehemaligen Kaiserreichs beeindruckt durch ihre bezaubernde Architektur. Am Ufer des »Flusses der Wohlgerüche« erheben sich die Zitadelle und die ehemals Verbotene Stadt. Da Nang ist ein beliebter Ferienort mit schönen Stränden im Delta des Flusses Han. Sehenswert ist das Cham-Museum, in dem bedeutende Kunstwerke aus der Zeit dieses untergegangenen Reiches ausgestellt sind. Eine kurze Autofahrt entfernt liegen die Marmorberge (Ngu Hanh Son); für den steilen Aufstieg wird man mit einem herrlichen Rundblick belohnt. Auf dem Gipfel steht eine kleine Pagode, und in dem Künstlerdorf am Fuß der Berge kann man die Werke aus Marmor sehen, die die hier ansässigen Bildhauer geschaffen haben. 30 km südlich von Da Nang liegt die malerische historische Stadt Hoi An, die ihre Blütezeit im 17. und 18. Jahrhundert erlebte.

Nha Trang und Phan Rang

Nha Trang in der Provinz Phu Khan bezaubert durch ihre wunderschöne Lage und ihr mildes Klima. Der lange Sandstrand bietet ideale Badefreuden.

Der beliebte Badeort Phan Rang, etwa 350 km nördlich von Ho-Chi-Minh-Stadt gelegen, hat einen herrlichen, von Palmen gesäumten Sandstrand. Es bieten sich Ausflüge zu den Heiligtümern der Cham unweit der Stadt an.

Ho-Chi-Minh-Stadt und Da Lat

Ho-Chi-Minh-Stadt ist die ehemalige Hauptstadt Südvietnams, die zu Ehren des Revolutionsführers Ho Chi Minh umbenannt wurde. Die Stadt ist insgesamt moderner als andere Städte des Landes, hat sich aber in mancher Hinsicht ihren französischen Charme bewahrt. Zahlreiche Cafés, Märkte und Geschäfte prägen das abwechslungsreiche Stadtbild. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind das Drachenhaus, die Giac-Lam-Pagode (1744) und das Historische Museum.

Schon im 19. Jahrhundert war Da Lat (Provinz Lam Dong) mit seinen hübschen Villen und Gartenanlagen ein gefragter Kurort. Die Höhenlage von 1600 m, das milde Klima und die herrliche Umgebung sorgen für einen schönen Aufenthalt.... Mehr Informationen >>
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New York

Das mörderische Attentat auf das World Trade Center am 11. September 2001 war selbst für die abgebrühten New Yorker ein schwerer Schock. Es war der erste Angriff auf Amerika seit dem japanischen Überfall auf den Flottenstützpunkt Pearl Harbor am 7. Dezember 1941, der den Eintritt Amerikas in den Zweiten Weltkrieg provozierte. Eine vergleichbare Zerstörung symbolträchtiger Bauwerke auf dem amerikanischen Festland hatte es zuletzt im August 1814 gegeben, als britische Truppen das Weiße Haus und das Kapitol in Flammen aufgehen ließen. Kein Wunder, dass die Zahl der Touristen dramatisch zurückging und viele Hotels halb leer standen.
Inzwischen haben die Touristen New York wieder entdeckt. Und dafür gibt es ja gute Gründe: Mit 8 Millionen Einwohnern ist New York die bei weitem größte Stadt der USA. Zugleich ist Big Apple eine Metropole mit vielen Gesichtern, die nicht nur aus Manhattan, dem kleinsten der fünf Stadtteile, besteht: In Astoria (Queens) gibt sie sich griechisch, in Williamsburg (Brooklyn) jüdisch, in Harlem sind die Bewohner schwarz, in Chinatown gelb. Auf der Park Avenue kann man alle 30 Sekunden einem Millionär in die Arme zu laufen, auf der Bowery ebenso oft einem Stadtstreicher. Den typischen New Yorker gibt es nicht. Typisch ist vielmehr das Nebeneinander der verschiedensten Völker und Lebensstile.
Diese Vielfältigkeit hat ein Kulturangebot entstehen lassen, das weltweit seinesgleichen sucht. Das überwältigende an New York sind aber nicht die vielen Theater und Museen; es ist die einzigartige Vitalität dieser Stadt, mit der im Vergleich sogar Metropolen wie Paris und London etwas betulich wirken.
New York ist das aufregendste Freilichttheater der Welt: Die durch die Straßen hastenden Menschenmassen, die heulenden Krankenwagen, die Leuchtreklamen am Times Square, der  Luxus der Park Avenue und der erschreckende Verfall der Bowery - all dies summiert sich zu einem rauschhaften Erlebnis, zur ‘Sinfonie einer Großstadt’.

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