Als wäre London diesen Sommer mit den Olympischen Spielen und den Thronjubiläum der Queen nicht schon spannend genug, jährt sich dieses Jahr auch der Jahrestag zum Aufstieg der Beatles zu Superstars zum 50. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums findet im West End Let It Be statt - eine Theatervorführung, in der über 20 Hits der Band zum Besten gegeben werden. Das Musical im ehrwürdigen Prince of Wales Theatre umfasst Live-Darbietungen, Filmsequenzen und - zweifellos - ein Publikum, das in den Gängen tanzen wird. Fans der Beatles sollten im Herzen des West Ends im prächtigen
Langham Hotel übernachten. Dieses Hotel wurde einst von Edward VII., dem damaligen Prince of Wales, gegründet und ist besonders stolz auf einen Gast, der zu den verehrtesten Schriftstellern Englands zählt: Oscar Wilde. Der geniale Autor - und berüchtigte Partylöwe - ließ sich zweifellos den einen oder anderen Cocktail in der eleganten Hotelbar Artesian schmecken, die es auch heute noch gibt.
Im Abbey Theatre, Dublins berühmtestem Theater, wird in The Plough and the Stars die klassische irische Geschichte über Liebe, Familie und Aufopferung für das Vaterland erzählt. Irische Tradition erwartet Besucher auch in den georgianischen Villen des
The Merrion Hotels. Von diesem aus sind das Theater sowie zwei der angesehensten Museen Dublins zu Fuß zu erreichen - die National Gallery und das National History Museum.
The Westbury, ebenfalls im Herzen der Stadt, serviert täglich Nachmittagstee, eine beliebte irische Tradition.
Am New Yorker Broadway findet die Uraufführung eines biografischen Musicals über eine der größten Ikonen des Films statt: Charlie Chaplin. Chaplin stammt aus der Feder der Produzenten von Broadway-Hits wie The Producers und Annie und wird Jung und Alt begeistern. Trendsetter sollten im
Greenwich Hotel im Zentrum übernachten, das Robert De Niro gehört. Im Hotel sind Werke von Robert De Niro senior ausgestellt - der Vater des Schauspielers ist ein ausgezeichneter expressionistischer Maler. Diese akzentuieren die schöne Einrichtung aus tibetanischen Antiquitäten und aufbereiteten Parkettböden. Zweifellos hätte Chaplin selbst die Ruhe und Gelassenheit in diesem New Yorker Hotel sehr zu schätzen gewusst.