Südafrika

Zehn Tage in Südafrika

Mit seiner beeindruckenden Küste und üppigen Natur besitzt Südafrika eine der vielfältigsten Landschaften der Welt. Zwischen dem dynamischen Kapstadt und den Cape Winelands, der malerischen Garden Route entlang der Küste und Safaricamps in der Wildnis gibt es noch viel mehr zu entdecken – eine echte Herausforderung bei der Reiseplanung. Hier erhalten Sie einen zehntätigen Vorgeschmack, lassen Sie sich aber gesagt haben, dass die meisten Besucher wiederkehren.

Reservieren Sie oder passen Sie diese Magnificent Journey Ihren Bedürfnissen an. Rufen Sie in Deutschland 00800 10 10 11 11 an | oder klicken Sie hier für ein Reservierungs- und Service Center in Ihrer Nähe.

Tag 1–4: Kapstadt

Kapstadt liegt in einem schüsselförmigen Tal, das von Bergen umrahmt ist, die sich aus dem Meer in die Höhe zu erheben scheinen, und wird auch als „Mutterstadt“ bezeichnet. Fahren Sie mit der Seilbahn auf den Tafelberg hinauf, um sich einen Überblick zu verschaffen. Kehren Sie dann zum Mittagessen und einen Spaziergang ins quirlige Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront zurück, wo Sie zahlreiche Geschäfte, Restaurants und Hotels wie Cape Grace und 12 Apostles Hotel & Spa vorfinden.

Nehmen Sie von hier aus die Fähre nach Robben Island, um das ehemalige Gefängnis zu besichtigen, indem viele politische Gefangene wie Nelson Mandela (dessen Autobiografie „Der lange Weg zur Freiheit“ zur Pflichtlektüre zählt) inhaftiert waren. Auch das District Six Museum bietet einen Einblick in die Vergangenheit Kapstadt während der Apartheid. In den 70er Jahren wurden über 60.000 Menschen aus District Six vertrieben, und die im Museum vorgestellten persönlichen Tragödien präsentieren wirkungsvoll die dunkelste Kapitel der Stadtgeschichte.

Angesichts der prächtigen Natur kann man sich in Kapstadt kaum ausschließlich auf Museen konzentrieren. Kommen Sie im fantastischen, 1913 angelegten Kirstenbosch National Botanical Garden auf eine Tasse Tee im Tea Room vorbei. Einen weiteren fantastischen Ausflug erleben Sie an der False Bay Coast entlang des Indischen Ozean. Machen Sie unterwegs Halt an der (mit ihren Restaurants und Kunstgalerien immer hipper werdenden) Kalk Bay und in der Pinguinkolonie am Boulder’s Beach, die ein tolles Ausflugsziel für Familien mit Kindern darstellt. Reservieren Sie auf der Rückfahrt ins Zentrum von Kapstadt einen Tisch im schlicht-eleganten Harbour House in Kalk Bay.

In den letzten Jahren hat sich Kapstadt zu einem echten Gourmetmekka gemausert. Sie möchten richtig gut essen? Besuchen Sie eines der Projekte unter Leitung von Luke Dale Roberts, der zu den besten Köchen Südafrikas zählt. Sein Test Kitchen in der renommierten Old Biscuit Mill sowie Pot Luck Club & Gallery sind beide sehr zu empfehlen.

Gourmets sollten auch mindestens einen Tag zum Erkunden der Cape Winelands einplanen, die etwa eine Stunde Fahrzeit von Kapstadt entfernt liegen. Malerische Städte wie Stellenbosch, Franschhoek, Paarl und Constantia bilden einen historischen Rahmen für diese dynamische Region, die scheinbar das Konzept des Essens „vom Bauernhof auf den Tisch“ erfunden hat. Keinesfalls verpassen sollten Sie den Franschhoek-Klassiker „Reubens“, das Le Quartier Français unter der Leitung des innovativen Kochs Margot Janse, das elegante Lokal Overture mit Blick über Stellenbosch sowie das Pierneef à la Motte, ein Newcomer im Weingut der Opernsängerin Hanneli Rupert.

Tag 5–6: Garden Route

Die Fahrt von Kapstadt nach George dauert etwa fünf Stunden, aber der Weg führt über die Garden Route, auf der Sie eine der landschaftliche schönsten Straßen erleben. Die zwischen einer Bergkette und dem Indischen Ozean verlaufende Strecke führt über die Bloukrans Bridge, die höchste Bungeejumpingbrücke der Welt. Dann geht es weiter nach George, eine beliebte Küstenstadt, die Erinnerungen an US-Ferienorte wie Cape Cod und Nantucket erweckt. Entspannen Sie sich ein paar Tage im Fancourt, das zu den besten Golfresorts Afrikas zählt.

Tag 7–10: Shambala Private Game Reserve

Eine Südafrikareise ist nur vollständig, wenn sie auch eine Buschsafari umfasst. Große Nationalparks wie Kruger erfreuen sich weltweiter Bekanntheit, aber die kleineren Wildreservate sind ebenso schön und Gäste haben die Wildnis quasi für sich allein. Shambala Private Game Reserve liegt im Waterberg-Plateau nördlich von Johannesburg. Über 150.127 Hektar Land wurden zum geschützten UNESCO-anerkannten Biosphärenreservat erklärt, in dem eine unglaubliche Artenvielfalt lebt. Gäste desShambala können die Big Five (Löwe, Elefant, Büffel, Leopard und Nashorn) sowie Geparden und Schwarzfersenantilope bewundern. Thanda Private Game Reserve liegt in der geschichtsträchtigen südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal, die etwa so groß ist wie Portugal. Zu den Highlights eines Aufenthalts in Thanda zählt ein Besuch im Vula Zulu Village, einem Freiluftmuseum, das sich der Zulu-Kultur widmet. Elefanten wurden erfolgreich wieder in Thandas 14.000 Hektar großem Schutzgebiet angesiedelt, sodass Gäste auf den täglichen Rundfahrten diese herrlichen Tiere – neben Spitzmaulnashörnern, Geparden, Löwen und Nashörnern – wieder in freier Wildbahn bewundern können.

Transfer nach Johannesburg (3 Stunden Fahrzeit) für Ihren internationalen Rückflug.

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